Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Cobaltoxid-Inseln visualisiert mit dem Rastertunnemikroskop

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Forschung am Institut für Physik

Die Institut für Physik verfügt derzeit über 14 Arbeitsgruppen, in denen Forschung auf internationalem Niveau durchgeführt wird. Die Forschung konzentriert sich auf die Physik der kondensierten Materie, wobei folgende Schwerpunkte im Mittelpunkt stehen:

- Grenzflächen und nanostrukturierte Materialien
- Weiche Materie/Biophysik
- Photovoltaik

Die starke Drittmittelförderung, vor allem durch die DFG, umfasst auch eine Reihe von Verbundprojekten wie dem Landesexzellenzcluster Nanostrukturierte Materialen, dem SFB 762 (seit 2008), dem SFB/TRR 102 (seit 2011) und der DFG-Forschergruppe 1145 (seit 2009) im Bereich der Materialwissenschaften, sowie dem SFB 610 und dem DFG-Gradiertenkolleg 1026 im Bereich der Biowissenschaften. Auf der anwendungsnahen Seite ging vom Institut für Physik die Einrichtung BMBF-geförderten Zentren für Innovationskompetenz "SiLi-nano" sowie "HALOmem" aus, die sich mit Silizium-Photovoltaik bzw. der Wechselwirkung von Membranproteinen mit Membranen beschäftigen.

Es bestehende umfangreiche Beziehungen und Kooperationen mit den lokalen außeruniversitären Forschungseinrichtungen wie dem Max-Planck-Institut für Mikrostrukturphysik und dem Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik inkl. des Fraunhofer Forschungszentrums für Silizium-Photovoltaik, sowie ortsansässigen Firmen wie z.B. dem DOW Olefinverbund Schkopau und Q-Cells.

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